Cheers für die Kinder in Gambia

LeoClub unterstützt Brandenburger GambiaGesundheitsHilfe e.V..
Der Brandenburger LeoClub beweist doppelten Einsatz bei seiner aktuellen Activity. Ende
September werden zwei Leos nach Talinding bei Serekunda fliegen, dem größten Slum
Gambias. Eine Woche lang wird körperlich richtig angepackt, denn das Projekt „Talinding
Children Health Centre“ setzt zum Endspurt an. Zunächst unterstützen der Club den Bau des
Kindergesundheitszentrums jedoch vor Ort: Am 2.9.11 beteiligen sich die Leos am
Cocktailverkauf an der Cocktailbar des LionsClub, die zum Mitternachtsshopping vor dem
Multimedia-Anbieter TV Lindau in der Hauptsraße aufgebaut wird. Der Erlös aus dem
Verkauf wird der Gambia-Hilfe gespendet – Cheers für die Kinder in Gambia!
Die GambiaGesundheitshilfe e.V. betreut derzeit zwei Projekte in Gambia – in Lamin und
Talinding. Neben der medizinischen Betreuung, die dort Mangelware ist, wird Hilfe zu
Selbsthilfe geboten. Einheimische Mitarbeiter sollen künftig die häufigsten Krankheiten in
Eigenregie diagnostizieren und behandeln können. Weitere Informationen zur Gambia-Hilfe
unter www.gambia-gesundheitshilfe.de.

Einbrecher stahl Wertsachen und Geldbörse

Am gestrigen Montag ist ein Unbekannter Einbrecher am Schützenworth in ein Einfamilienhaus eingedrungen und hat von einem Wohnzimmertisch im Erdgeschoss ein Handy und eine Portemonnaie samt Inhalt und Kreditkarten gestohlen. Die Türen des Hauses waren nicht verschlossen. Die im Haus anwesenden Bewohner merkten von dem Einbruch nichts.
Allerdings haben Nachbarn haben einen 20 bis 30 Jahre alten Mann in der Umgebung des Hauses gesehen. Dieser soll zirka 1,80m groß sein. Er trug eine dunkle Sporthose mit weißen Streifen an der Seite, eine rote Baseball-Kappe und einen roten Rucksack. Vermutlich entfernte er sich in Richtung Hauptbahnhof vom Tartort.
Die Kriminalpolizei bittet um weitere Hinweise aus der Bevölkerung. Beobachtungen nimmt die Polizeiwache Brandenburg unter Tel. (03381) 560-0 entgegen.

Einladung zum 3. Zimtfest

Samstag 7.November  „3. Zimfest“ in der Alten Reederei
in Fürstenberg, Brandenburger Strasse 38 von 15-18 Uhr …offener Ausklang am Feuer…/ Aufbau und offenes Tor: ab 14 Uhr
Im spätherbstlichen Garten, im gut gewärmten „Wasserhaus“ an der Havel oder am Lagerfeuer gibt es Glühwein, Bücher, Marmeladen und Landprodukte zu kaufen – die beste Chance, sich mit Weihnachtsgeschenken einzudecken. Elke Resnitschek kommt u.a.mit Rhabarberpflanzen und Fruchtaufstrich, Kitty Weitkamp mit Senf und Keramik, Ute Boehm mit Strick – und Seifenwaren, Christine Heymann mit selbstgestrickten Pullovern, Julia hat ihre Bücherecke dabei und natürlich sitzen wir vor allem gemütlich um den Ofen, sicher gibt es auch wieder ein Spinnrad. ( letztes Jahr waren es drei …)
Nach dem Start und Erfolg im letzten Jahr suchen wir das
                       “ Beste Zimtgebäck 2009″: unter den mitgebrachten Bewerbern suchen wir den leckersten Zimtstern – bitte 20 Sterne mitbringen.  Alte Reederei
Brandenburger Strasse 38
16798 Fürstenberg
Email: Reederin@gmx.de

www.fuerstenberger-gartentag.blogspot.com

Lesung mit dem Mendelssohn-Urenkel Prof. Schoeps

Die Stadt Bernau und der Förderverein Schloss und Gutshof Börnicke e.V. würdigen den ehemaligen Besitzer der Schlossanlage Börnicke 2009/ 2010 mit mehreren Veranstaltungen anlässlich seines 100. Todestages.

Den Auftakt bildet am kommenden Samstag, den 26. September 2009 eine Lesung des Urenkels von Ernst von Mendelssohn-Bartholdys, Professor Julius H. Schoeps. Er stellt sein neuestes Buch „Das Erbe der Mendelssohns- Biographie einer Familie“ im Schloss Börnicke vor.

Prof. Schoeps

Inhalt
Von dem bedeutenden jüdischen Philosophen der Aufklärung Moses Mendelssohn bis zu den großen Komponisten Felix Mendelssohn-Bartholdy und Fanny Hensel, geb. Mendelssohn-Bartholdy, von Dorothea Schlegel, geb. Mendelssohn, bis zu dem Wirtschaftsmagnaten Franz von Mendelssohn und dem bedeutenden Bankier und Sammler Paul von Mendelssohn-Bartholdy: Julius H. Schoeps schreibt eine so farbige wie lebendige Biographie dieser Familie und ihres Schicksals.

Erstmals stellt er systematisch die Familienzweige Mendelssohn dar, schildert ihre Geschichte als Bankiers und Unternehmer mit internationalem Wirkungskreis bis Russland und Estland, untersucht ihre einzigartige Rolle als Sammler und Mäzene und beschreibt den von den Nationalsozialisten erzwungenen Niedergang der Familie in bislang unbekannten Details. Dank des Zugangs zu zahlreichen bisher unveröffentlichten Dokumenten und Materialien aus Privatnachlässen und Archiven können bislang umstrittene Sachverhalte geklärt werden. Eine ausführliche Zeittafel und ein Stammbaum ergänzen dieses Standardwerk.

Kurzbiografie Prof. Dr. Schoeps
Prof. Dr. Schoeps wurde in Schweden als Sohn des Historikers Hans-Joachim Schoeps und Dorothee Busch, einer Enkelin von Ernst von Mendelssohn-Bartholdy, geboren. Als Historiker ist er weltweit in unterschiedlichen Gremien tätig, um an die europäisch-jüdische Beziehungsgeschichte zu erinnern. Prof. Dr. Julius Schoeps ist  Direktor des Moses Mendelssohn Zentrums für Europäisch-Jüdische Studien der Universität Potsdam.

Seit 2003 kämpfte Prof. Schoeps als Sprecher der Erben des Bankiers Paul von Mendelssohn-Bartholdy um die Restitution verschiedener Kunstwerke aus deren Besitz. Anfang 2009 kam es in dieser Frage zu einem Vergleich mit dem Guggenheim Museum und dem Museum of Modern Art in New York City.

Ort: Schloss Börnicke
Ernst- Thälmann Str. 1
16321 Bernau bei Berlin OT Börnicke
Datum: Samstag, 26.9.2009
Beginn: 16:00 Uhr
Eintritt: 8,00 Euro

Karten
Förderverein Schloss und Gutshof Börnicke e.V.
Telefonisch unter 03338 709338
fv@schloss-boernicke.de

Veranstaltungskalender Brandenburg

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25.10.2009CANNIBAL CORPSE European Plague Tour 2009
Im Januar 2009 veröffentlichten CANNIBAL CORPSE Tickets das neue Album „Evisceration Plague“. Für die „European Plague Tour 2009“ gibt es prominenten Support. Mit Dying Fetus, Obscura und Evocation erwartet die Fans ein Vorprogramm, das schon solo einen gelungenen Deathmetal-Abend garantieren würde.

31.10.2009STATUS QUO
Die 5 Briten sind ein Garant für gute schnörkellose Konzerte und Sie beweisen dass ihr Rezept für eine erfolgreiche Live-Party auch 2009 Gültigkeit besitzt. STATUS QUO Tickets begeistern mit ihren unzähligen Hits inzwischen mehrere Generationen. Ihre Klassiker wie „Whatever You Want“ oder „In the Army now“ machten sie weltberühmt.

03.11.2009GREEN DAY 21st Century Breakdown Tour 2009
Den Zusammenbruch des 21. Jahrhunderts thematisieren GREEN DAY Tickets auf ihrer neuesten CD, die den Auftakt für eine internationale Konzertserie bildet. Mit Punk-Idealen, Kritik am Chaos der Zeit und mitreißenden Rock-Skizzen meldet sich das Trio spektakulär zurück.

06.11.2009PETER KRAUS
Während seiner Konzerttournee im Herbst wird PETER KRAUS Tickets von einem großen Orchester mit absoluten Topmusikern begleitet – SWR Big Band. „Ich freue mich tierisch darauf, wieder einmal, wie in alten Zeiten, 22 Musiker hinter mir auf der Bühne zu haben. Da wird es richtig abgehen!“, so das „Geburtstagskind“ in seiner Tourankündigung.

07.11.2009AMORPHIS
Seit drei Jahren sind AMORPHIS Tickets nun bereits mit dem neuen Shouter Tomi Joutsen unterwegs. Glaubt man Fachblättern wie dem Metal Hammer, wirkt die Band seitdem wie neugeboren: emotional, melodisch, virtuos und getragen von einer überragenden Stimme.

19.11.2009SHINEDOWN Revolutionärer Rocksound
Die amerikanische Presse spricht von SHINEDOWN Tickets als dem ultimativen Beweis, dass die Grunge-Musik auch 2009 noch lange nicht ausgedient hat. Mittlerweile blicken sie dank einer internationalen Live-Reputation auf mehr als zwei Millionen verkaufte Exemplare ihrer Alben Leave A Whisper (2003), Us And Them (2005) und The Sound of Madness, das bis auf Platz 8 der amerikanischen Albumcharts stieg.

26.11.2009GOSSIP Beth Ditto live
Rau, kantig, direkt heraus – eine Band wie GOSSIP Tickets gibt es nur selten: Sie entsprechen weder klanglich noch optisch dem gängigen Schönheitsideal – und wurden gerade deshalb zu Trendsettern.

04.12.2009MARIANNE UND MICHAEL UNSER LAND – Die Könige der Volksmusik
„Die Könige der Volksmusik“ – Das sind sie wirklich: Denn wenn MARIANNE und MICHAEL Tickets durch die Lande ziehen, liegen Musik, ein großes Stück Heimatgeschichte und gute Laune in der Luft. Im Januar 2009 startet das Traumpaar eine weitere Tournee durch Deutschland.

14.12.2009PET SHOP BOYS „Yes“ Tournee 2009
Die PET SHOP BOYS Tickets gehören zweifelsohne zu den erfolgreichsten Pop-Duos der Welt. Seit kurzem steht nun das neuste Album der Band – „Yes“ – in den Plattenläden.

17.12.2009STING “A Winters Night …“
STING Tickets wird am 17. Dezember, 20 Uhr, im Festspielhaus Baden-Baden Songs seines am 23. Oktober erscheinenden Albums „If On A Winter’s Night…“ live performen.

20.12.2009BUSHIDO BUSHIDO Tickets & Fler „Carlo Cokxxx Nutten 2“-Tour
BUSHIDO Tickets s Anhänger wissen zu schätzen, was er ihnen auf der Bühne an Entertainment bietet. Bei der diesjährigen ECHO-Verleihung gewann er erneut nicht nur in der Kategorie „Live Act National“, sondern auch in der Kategorie „HipHop-Act National“.

05.01.2010BJÖRN CASAPIETRA
Mühelos gelang dem Multitalent BJÖRN CASAPIETRA Tickets der dauernde Sphärenwechsel: Rampenlicht und Aufnahmestudio, Fernsehkameras und Theaterbühne, italienische Leichtigkeit und deutsche Romantik – wie eingeprägt in seinen Namen, der auf wundersame Weise viel verrät über einen bemerkenswerten Künstler.

22.01.2010JONNY HILL Country und Schlager Tour 2009
Vor mehr als zwanzig Jahren schon bekannte sich JONNY HILL Tickets zur deutschsprachigen Country-Musik und ist ihr bis heute treu geblieben. Die Lieder und Songs die wahre Geschichten erzählen, die aus dem Herzen kommen – das ist seine Welt.

11.03.2010MARC ALMOND The Varieté 30 years anniversary tour
Vor allem mit eine Version von dem Soul Song „Tainted Love“, der sich alleine mehrere Millionen Mal verkauft hat ist MARC ALMOND Tickets bekannt geworden. Dieser Song ist heute noch genauso beliebt und erfolgreich wie einst 1981 und läuft im Radio rauf und runter.

13.03.2010PIET KLOCKE UND SIMONE SONNENSCHEIN Professor Schmitt-Hindemith on Tour
Zusammen mit der begnadeten Saxophonistin Simone Sonnenschein tritt Piet Klocke wieder live auf. Was das wird, kann niemand sagen. Aber die Vergangenheit zeigt: Man sollte unbedingt dabei gewesen sein! PIET KLOCKE UND SIMONE SONNENSCHEIN Tickets

21.03.2010AIRBOURNE No Guts, No Glory Tour
Es muss nicht zwangsläufig auf dem Cover stehen, wenn von gutem, echtem und gestandenem Rock vom anderen Ende der Welt die Rede ist. Den Beweis liefern vier Herren von AIRBOURNE Tickets aus der Nähe von Melbourne im kommenden Winter auch auf deutschen Bühnen.

24.04.2010NENA Made in Germany Tournee 2010
NENA, seit mehr als zwanzig Jahren im Musikgeschäft und zur Zeit die erfolgreichste deutsche Künstlerin. NENA Tickets .Als wäre sie nie wirklich weg gewesen, hatte sie sich zuletzt mit ihrem Album „NENA feat. NENA“ wieder in die Deutschen Charts eingeklinkt und ein erfolgreiches Comeback gefeiert.

28.04.2010THE BOSSHOSS Low Voltage
Die Jungs von THE BOSSHOSS Tickets sind einfach nicht zu stoppen: Seit 7 Monaten steht das aktuelle Album „Stallion Battalion“ in den Charts, Goldstatus hat es auch schon lange wieder erreicht. Für die Cowboys aus Berlin ist es das 3. Edelmetall in zweieinhalb Jahren.

10.07.2010SPLASH! FESTIVAL 2010
Das splash!- Festival 2010 geht dieses Jahr in die 13. Runde. IM Juli wird in Bitterfeld (nähe Leipzig) auf der wunderschönen Halbinsel Pouch wieder mit unzähligen Besuchern gefeiert, getanzt und die wunderbare Musik gehuldigt. SPLASH Tickets

Nichts passendes gefunden in Brandenburg!? Schau doch mal bei den Veranstaltungstipps für Magdeburg oder Wolfsburg!

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Leo- Club wählt neues Präsidium und sucht neue Mitglieder

Der Leo-Club Brandenburg hat in der vergangene Woche einen neuen Vorstand gewählt.Als neuer Präsident wurde der 30Jährige Christian Jankowski gewählt der am 01.07. sein Amt antreten wird. Er bedankte sich bei seiner Vorgängerin, Katharina Leipnitz, für ihr Engagement und betonte, dass er im kommenden Amtsjahr die Gewinnung neuer Mitglieder weiterhin als oberste Priorität ansehe. Im vergangenen Jahr konnte der Club 3 neue Mitglieder gewinnen. Des Weiteren wolle er das starke soziale Engagement und die Präsenz der Leos in der Region beibehalten und weiter stärken.An seiner Seite wurden in das Präsidium gewählt: Patricia Genth (Vize-Präsidentin), Dajana Brüning (Sekretärin), Dirk Holz (Schatzmeister), Martin Kolpazik (Activity – Beauftragter).Zum Leo-Club Brandenburg: Leo-Clubs sind die Jugendorganisation von LIONS International und bestehen aus aktiven, jungen Leuten. LEO steht im Englischen für Leadership, Experience, Opportunity — frei übersetzt bedeutet das, Verantwortung zu übernehmen, Erfahrungen zu sammeln und Gelegenheiten für Engagement zu ergreifen. Der Brandenburger Leo-Club besteht aus einer bunt gemischten Gruppe aus Jugendlichen und jungen Erwachsenen, deren berufliche Beschäftigung vom Schüler über Azubis und Studenten bis zum Berufstätigen reicht. Privat engagieren sie sich alle durch ihre ehrenamtliche Mitarbeit im LEO-Club und bilden eine interessante und gut befreundete Gruppe junger Brandenburger Bürger. Für die nächste Zeit sind wieder zahlreiche Projekte geplant. Zum einen laufen die Vorbereitungen für eine Daueractivity in einem Seniorenheim in der Stadt auf Hochtouren, bei der für die Bewohner ein monatlicher Bingoabend veranstaltet werden soll. Und zum Anderen ist für die Deutsche Knochenmarkspenderdatei eine große Typisierungsaktion geplant, bei der viele hundert Brandenburger dazu aufgerufen sind sich für diese Datei registrieren zu lassen um eventuell einem Menschen mit einer Spende das Leben zu retten. Diese und viele weitere Ideen sollen in den nächsten Wochen und Monaten, zum Teil mit Unterstützung des Brandenburger Lions-Club, umgesetzt werden. Diese Hilfe erfolgt im Club vor Ort, aber auch auf nationaler und internationaler Ebene. Nicht nur in Deutschland, sondern auch im Ausland treffen sich Leos in regelmäßigen Abständen. Einmal im Jahr findet ein Leo-Europa-Forum an wechselnden Orten statt. Dieses Jahr wird es in Bussolengo in Norditalien stattfinden. Dort arbeiten und feiern Leos aus allen europäischen Ländern zusammen und lernen andere Länder und Sitten kennen. Zum Beispiel gibt es jedes Mal eine „Presentation of the Countries“, auf der sich alle teilnehmenden Länder kulinarisch vorstellen. Aber neben diesen europäischen Veranstaltungen gibt es außerdem jedes Jahr die World – Convention, ein weltweites Treffen von Lions und Leos, und das Europa-Forum der Lions, zu dem die Leos stets eingeladen sind. Durch unsere Projekte lernen wir, Verantwortung zu übernehmen und schließen neue Freundschaften direkt vor Ort und in aller Welt. Man trifft viele neue und alte Gesichter und kann so auch bestens seine schon bestehenden Leo-Freundschaften pflegen..Und nun ist der Leo-Club Brandenburg auf der Suche nach neuen Mitstreitern die Spaß daran haben Anderen zu helfen und sich sozial zu engagieren. Mitglied kann jeder werden, der die Zeit und Bereitschaft dazu mitbringt und zwischen 16 und 30 Jahren ist. Da jedes Jahr einige Mitglieder aufgrund von Wohnortwechsel oder beruflicher Veränderungen ausscheiden müssen, sind wir jederzeit offen für neue Mitglieder und freuen uns über jeden motivierten Interessenten. Falls Du weitere Fragen hast, oder als Interessent zu einem unserer Meetings oder Activities kommen möchtest, melde Dich per Mail über unsere Homepage www.leoclub-brandenburg.de. Wir freuen uns auf Dich….

Piratenpartei Deutschland: Erste Schritte in die Rathäuser

Der brandenburgische Ortsbürgermeister von Hohenstein und
Stadtverordnete in Strausberg Jens Knoblich ist der Piratenpartei
beigetreten. Anlass sind beispielsweise der Abbau von Grundrechten und
eine bürgerferne Demokratie. In der Stadtverordnetenversammlung
Strausbergs vertritt die Piratenpartei nun die Interessen der Bürger als
Teil der offenen Fraktion.

Strausberg liegt im östlichen Speckgürtel von Berlin. Strausberg als
Sitz der Stadtverordnetenversammlung hat 26.000 Einwohner. Der Ortsteil
Hohenstein besteht aus Hohenstein, Gladowshöhe und Ruhlsdorf mit
insgesamt 500 Einwohner.

Mehr dazu unter: http://piratenbrandenburg.de/wordpress/2009/01/politik/

Mit freundlichen Grüssen
Piratenpartei
kontakt@piratenbrandenburg.de

3.Oktober: Gründung der Piratenpartei Brandenburg

tag-der-deutschen-einheit-300×213.jpgDie brandenburgischen PIRATEN laden zur Gründung des Landesverbandes Piratenpartei Brandenburg nach Potsdam ein. Der Landesverband gründet sich am 3. Oktober 2008. Die Piraten begehen damit den Nationalfeiertag auf eine eigene Weise. Zitat: Wir sind der Auffassung das: “[man] früher oder später […] Partei ergreifen [muss], wenn man ein Mensch bleiben will.” [Graham Greene]. Es ist Zeit für eine tiefgreifende demokratische Veränderung der politischen Kultur. Mach einfach mit.

Mehr Infos: http://piratenbrandenburg.de/wordpress/?p=933

fernglas-300×231.jpgZugleich wird die Piratenpartei wird zur Kommunalwahl 2008 in Brandenburg unabhängige Wahlbeobachter entsenden. Die Beobachter sollen sicherstellen das die demokratischen Wahlgrundsätze geachtet und eingehalten werden. Die Ergebnisse werden dokumentiert und offengelegt. Hintergrund ist der Einsatz von ESD1+2 Wahlcomputern [1] in acht brandenburgischen Kommunen. Das brandenburgische Innenministerium hatte auf Antrag der Firma HSG Wahlsysteme GmbH am 17.7.2008 erneut NEDAP-Geräte für die kommenden Kommunalwahlen am 28.September 2008 zugelassen.

Mehr Infos: http://piratenbrandenburg.de/wordpress/?p=819

Inititative „Neues Brandenburg“ fährt hoch!

Am Sonntag den 03.08. um 12.00 Uhr wollen sich brandenburgischen Aktivisten zu einem gemeinsamen Workshop treffen.


pirat.jpgDazu lädt die Piratenpartei Brandenburg alle interessierten Brandenburger nach Königs Wusterhausen ein und bieten dort eine kreative Arbeitsatmosphäre. (genauers) Ziel der Aktivisten ist es, die Möglichkeiten einer brandenburgischen Bewegung auszuloten und einen Kampagnenfahrplan zu erarbeiten. Das Veranstaltungsprogramm umfasst neben dem ultimativen sommerlichen Grillfest, die Ausarbeitung von Ideen, Strategien und Kampagnen. Gefragt sind jede Menge Ideen! Denn die Piraten wollen: „Veränderung jetzt!“

Die Piratenpartei bieten allen Interessenten eine vollständig offene und selbstzugestaltende Organisation. Das Kernziel ist es, die politischen Maßstäbe in diesem Bundesland zu korrigieren und auf eine glaubwürdig bürgerorientierte, demokratische Basis zu stellen. Der Slogan der Veranstaltung lautet: “Jeder bringt noch einen mit.” Die Piraten freuen sich auf jeden Interessenten (offene Mailingliste).

Wir helfen Rene Weller

Wenn er sich helfen läßt.

Aber von Anfang an:

Am 23. Dezember 2005 sprach Günther Jauch in der TV-Show „Wer wird Millionär?“ den auf Rene Weller bezogenen Satz:

„Der sitzt ja dauernd im Knast.“

Weller forderte daraufhin Schadensersatz, Schmerzensgeld sowie einen Widerruf, und klagte, da Jauch zu einer außergerichtlichen Einigung nicht bereit war, vor dem Landgericht Potsdam.

Da diese Klage abgewiesen wurde, ging Weller, der lediglich einmal, nämlich zwischen 1999 und 2003, Strafgefangener war, in die nächste Instanz.

Vor zwei Tagen wies auch diese (das Oberlandesgericht Brandenburg) Wellers Klage ab.

(Das Gericht ließ eine Revision beim Bundesgerichtshof nicht zu. Weller hat die Möglichkeit, dagegen Beschwerde einzulegen.)

Richter Wolf Kahl berief sich in seiner Urteilsbgründung auf den Duden: Diesem zufolge könne „dauernd“ auch „lange andauernd“ bedeuten. Daher sei Jauchs Aussage ein „Werturteil mit Tatsachenkern“. Daraus wiederum folge, daß es sich bei Jauchs umstrittenem Satz um eine zulässige Meinungsäußerung handle (vgl. Tagesspiegel vom 8.5.).

Daß dies falsch ist, läßt sich zweifach beweisen – und da doppelt besser hält, werden wir das hier auch tun:

1. Wenn „dauernd“ „lange andauernd“ bedeuten kann, dann können wir in Jauchs Satz dieses für jenes einsetzen.

Ergebnis:

„Der sitzt ja lang(e) andauernd im Knast.“

Jauchs Satz, ob in dieser Version oder der ursprünglich geäußerten, steht im Präsens. Das Präsens kann im Deutschen verschiedenes bezeichnen (wir beschränken uns im folgenden auf die beiden Möglichkeiten, die in diesem Zusammenhang in Frage kommen):

a) In naher Vergangenheit Beobachtetes und (zumindest nach Auffassung des Sprechers) in die Zukunft Fortwirkendes

Beispiel: X sitzt nie /selten / oft / dauernd in der Kneipe.

 So verwendet, setzt das Präsenz entweder keines oder mehrere Ereignisse voraus (im Falle des Jauch-Satzes also mehrere Gefängnisaufenthalte Wellers).  

In diesem Sinne gebraucht, ist der Satz Jauchs also eindeutig falsch.

b) Gegenwart (Moment oder gegenwärtige Situation)

Bezeichnet das Präsens in diesem Satz die Gegenwart – und nur diese Möglichkeit bleibt -, dann schließt er die Aussage ein, daß Weller sich gegenwärtig (zur Zeit der Aussage) im Gefängnis befinde.

Jauchs Satz würde also bedeuten:

Weller befindet sich derzeit im Gefängnis, und zwar lange andauernd.

Die Aussage hat demnach keinen Tatsachenkernkern.

„Dauernd“ kann nur entweder“lange andauernd“ oder „immer wieder“ bedeuten. Es bleibt uns also, „immer wieder“ in Jauchs Satz einzusetzen:

„Der sitzt ja immer wieder im Knast.“

Der Kern der Aussage ist demnach, daß gegen Weller sehr viele Haftstrafen verhängt worden seien.

Auch in diesem Fall kann also von einem Tatsachenkern keine Rede sein (sofern man nicht die Auffassung vertritt, es sei vertretbar, über jemanden, den man EINMAL ein Bier trinken sah, zu behaupten, er gebe sich dauernd die Kanne).

2. „Dauernd“ KANN hier nicht „lange andauernd“ bedeuten, sondern ausschließlich „immer wieder“:

(„Dauernd“ und „immer wieder“ sind unvereinbar, werden manche jetzt einwenden, die Umgangssprache unberücksichtigt lassend. Gewiß, es besteht zwischen den beiden Begriffen ein objektiver Widerspruch, aber der löst sich subjektiv auf: „Dauernd“ heißt: so oft, mit so hoher Frequenz, daß diese dem Betrachter – zumal, wenn er zu Übertreibungen neigt – als Fortdauer erscheint.)

Die Bedeutung eines Wortes ergibt sich aus dem Zusammenhang.

Dabei ist in diesem Satz die Sprachebene entscheidend. „Knast“ befindet sich auf der Ebene der (niedrigen) Umgangssprache.

(„Gefängnis“ dagegen befindet sich auf hochsprachlicher Ebene, „Justizvollzugsanstalt“ auf formeller / juristischer.)

Kein Mensch, der bei Sinnen ist, wechselt in einem kurzen Satz die Sprachebenen. Entsprechend befindet sich auch das Verb „sitzen“ hier auf niedriger umgangssprachlicher Ebene (wie immer, wenn dieses Wort nicht in seiner eigentlichen Bedeutung, also als Gegensatz zu „stehen“ und „liegen“, zu verstehen ist).

Es folgt, daß auch „dauernd“ von Jauch umgangssprachlich verwendet wurde.

In der Umgangssprache aber kann „dauernd“ nur „immer wieder“ bedeuten. Eine andere umgangssprachliche Verwendung für dieses Wort läßt sich nicht finden.

Jedem, dem Sprachliches nicht gänzlich fremd ist, ist das klar, und jede empirische Untersuchung würde es bestätigen.

(Jauch übrigens präsentierte in den neunziger Jahren die Fernsehsendung stern TV. Die Redaktion ging damals einem unseriösen Journalisten auf den Leim, der in seinen Sensationsreportagen vorsätzlich die Unwahrheit vermittelte – wie Jauch selbst daraufhin unwissentlich in seinen Moderationen. Es wäre also Jauch selbst zufolge völlig in Ordnung, wenn man über ihn sagte:

„Der erzählt ja dauernd Lügengeschichten.“)

Wir werden Weller diese Beweise zustellen, und natürlich halten wir die Leser- und Schreiberschaft des Brandenburg-Blogs über das weitere auf dem laufenden.

Mindestlohn ist das Mindeste!

Die Unternehmen machen Gewinne wie noch nie, trotzdem herrscht in Deutschland eine Politik der Lohndrückerei. Gerade im Zeitarbeitsbereich und im Dienstleistungsgewerbe werden Löhne gezahlt, welche keine sind. Trotzdem weigert sich die CDU/CSU strikt, den Bürgern das Mindeste zu gewähren, das Recht auf eine würdige Existenz, durch angemessene Bezahlung! Ganz vorne weg der Kettenhund der Ausbeuterlobby, Pofalla. Hier sein neuester Spruch:

Im Streit um die Einführung von Mindestlöhnen will eine hochrangig besetzte Koalitionsrunde am heutigen Mittwoch im Kanzleramt erneut versuchen, die Wogen zu glätten. CDU-Generalsekretär Ronald Pofalla erteilte unmittelbar vor dem Treffen allen Forderungen eine klare Absage: “Einen gesetzlichen einheitlichen Mindestlohn in ganz Deutschland wird es mit uns nicht geben”, sagte er im ZDF.

Ich denke, wir kommen ganz gut ohne “Euch” klar und es wird Zeit, dafür auf die Strasse zu gehen.

Was wir verloren haben

Wenn man Diskussionen, Filme oder Berichte über das Leben in der ehemaligen DDR sieht, dann hört man immer: „Ihr hattet nix zu kaufen. Ihr wurdet bespitzelt. Ihr hattet keine Rechte und ihr konntet nicht wirtschaften.“ Jeder glaubt zu wissen, dass es gut ist, dass dieses dunkle Kapitel zu Ende ist. Komisch ist nur…so negativ habe ich das gar nicht in Erinnerung. Was die Stasi betrifft…nun…die GEZ heute ist gründlicher als die Stasi damals und die Überwachung der Bürger durch den Staat ist heute um ein vielfaches intensiver, als zu DDR-Zeiten. Jeder findet das auch gut so, denn wir müssen den Terrorismus bekämpfen und da muss man eben mehr überwachen dürfen. Nach dem Grund für den Terrorismus fragt glücklicherweise auch niemand, denn es läuft ja DSDS im Fernsehen und da hat man keine Zeit für so etwas….aber ich will nicht abschweifen, also zurück zur DDR. Liebe ehemalige DDR-Bürger, zählt mal nicht auf, was wir alles nicht hatten, sondern versucht euch mal daran zu erinnern, was wir verloren haben. Na, was kann das wohl sein? Es ist die innere Ruhe, der soziale Frieden, die Unfähigkeit zu wissen, was Existenzangst ist. Wir konnten nicht nach Malle, aber wir wussten genau, der Arbeitsplatz ist auch in einem Jahr noch da. Wir hatten nur Ostmark, aber wir wussten, dass wir dafür niemals beim Arbeitsamt betteln müssen. Wir kannten keine demütigende Leiharbeit, wir waren mit 50 nicht zu alt für unseren Job, wir wurden nicht gegeneinander ausgespielt, wir kannten kein Mobbing, wir wurden nicht zwangsvollstreckt und wir mussten nicht aus Not unser Konto überziehen. Unsere Kinder wurden nicht durch die Konsumgesellschaft idiotisiert, verroht und psychisch krank gemacht.

Existenzangst und Armut haben viele Menschen traumatisiert und ihr Selbstwertgefühl zerstört. Jene, welche noch Arbeit und Auskommen haben, müssen ihren Stand schützen und nach unten treten, immer mit der Angst beseelt, dass sie morgen selbst auf der Treppe ganz unten stehen können.

Mir geht es gut, ich kann mir einiges leisten….meine innere Ruhe habe ich jedoch in der DDR zurück lassen müssen und ich meine, die Zeit damals war besser. Meine Lehrerin für Staatsbürgerkunde sagte angesichts des relativen Wohlstands im Westen einmal folgende Sätze, welche ich damals nicht geglaubt habe: „Der Kapitalismus in der BRD hat nur eine friedliche Phase, der Wolf hat Kreide gefressen. Irgendwann wird er aber wieder aggressiv werden und sein wahres Gesicht zeigen. Es wird wieder einen großen Abstand zwischen arm und reich geben. Leider muss ich sagen, sie hatte recht.

Neuer Schienenfräszug für die “Tube” in London

Die Firma GBM Gleisbaumechanik Brandenburg konstruierte und baute im Ortsteil Kirchmöser einen Schienenfräszug für die Londoner U-Bahn. Die 120 Tonnen schwere Weltneuheit wird ab März 2007 kleinste Haarrisse und Unebenheiten aus den Schienen des Londoner U-Bahnnetzes ausschleifen bzw. beseitigen. Brandenburgs Wirtschaftsminister Ulrich Junghans (CDU) bewunderte die Innovation und sah sich in seiner Zuneigung zum Bahnstandort Kirchmöser bestätigt. Die Firma GBM bekundete, dass sich schon mehrere Interessenten aus anderen Ländern bei ihnen gemeldet haben. Unter anderem stehe Moskau ganz oben auf der Liste.

Fonte-Betreiberin wirft Gäste die nicht ins Bild passen raus

Das Fonte und dessen arrogante Betreiberin haben mich wohl vergangenen Donnerstag zum allerletzten Mal in ihren
Räumen trinken sehen. Obschon mir bewußt ist, dass dies der Wirtin an ihrem voluminösen Hinterteil vorbei geht, werde ich mich hiermit öffentlich von diesem Schuppen distanzieren:
Wie jeden zweiten Donnerstag, sind ich und meine Kollegen auch in der vergangenen Woche auf ein paar Biere ins Fonte eingekehrt. Wohlwissend, dass am späteren Abend zum Tanz zu schlechter Musik geladen wurde, nahmen wir uns vor möglichts bis um Zehn bereit für das Bettchen zu sein. Ähnliches nahm sich vermutlich auch jener ältliche Knabe vor, der ebenfalls zur gleichen Zeit ins Fonte einkehrte. Betrachte man die Art sich zu kleiden als Aspekt sozialer Kompetenz, könnte man genannten Gast durchaus als Außenseiter sehen.
Mir liegt das natürlich fern und umso mehr geht mir sein Schicksal nahe. Einigermaßen angetrunken, jedoch völlig entspannt und ruhig saß er da an seinem Tisch und trank Bier. Die anderen Gäste interessierten ihn soweit ich das beobachten konnte überhaupt nicht. Als sich das Fonte dann aber zu füllen begann und immer mehr fetzige Menschen in Outfits der aktuellen Mode hineinströmten, wurde er dann von der Wirtin gebeten zu gehen.
Einigermaßen traurig und entsetzt äußerte er dann uns gegenüber seinen Unmut, konnte er doch nicht verstehen, warum er quasi herausgeworfen wurde. Um geeignete Gründe zu eruieren fragten wir unsererseits die Kellnerin, die an unserem Tisch bediente. Als sie uns einer plausiblen Antwort schuldig blieb, waren wir geneigt zu gehen, und taten dies nach Bezahlung unserer Zeche.
Auf dem Nachhauseweg, wurde uns dann auch bewußt, wie wenig sich andere Gäste für diesen Vorfall interessierten. Wie selbstverständlich ist es geworden, dass Leute ob ihres Aussehens einfach ausgeschlossen werden? Warum zählt Schein mehr als Sein?
Noch im vergangenen Sommer hab ich mich über die gemütliche Terrasse des Fonte gefreut. Diesen Sommer werde ich es wieder vorziehen mit Sternburgbier an der Havel zu sitzen.

Todesfalle Liegerad Vol 2

Natürlich sind die Autofahrer schuld, denn sie allein sind rücksichtslos und doof. Dennoch fühle ich mich durch gestriges Erlebnis in meinen Bedenken über die Verkehrstauglichkeit von Liegerädern bestätigt. Als ich also gegen Mittag, zu Fuß wohl gemerkt, am Altsstädtischen Markt unterwegs war, sah ich doch wie ein in der Blüte seines Lebens stehender Mann aus dem Liegeradshop kam. Was mich an dem Burschen so faszinierte war nicht etwa sein frischer Teint, oder sein sportliches Auftreten, nein es war die Metallkonstruktion, die verhinderte, dass ihm sein Kopf abfiel. Ob diese sagen wir mal Halswirbelverletzung wohl von einem Unfall mit einem dieser Todesfallen, die immer noch skrupelloser Weise überall feilgeboten werden, herrührt?
Mit Sicherheit!

Rinderausstellung wegen Seuche abgesagt

Die fr den 21. Oktober geplante erste Bundesschau „Deutsches Schwarzbuntes Niederungsrind“ in Gro Kreutz ist wegen der Blauzungenkrankheit abgesagt worden. Ein neuer Termin stehe laut Manfred Gassan von der Rinderproduktion Berlin-Brandenburg GmbH noch nicht fest. Nach Angaben des Agrarministeriums Potsdams sind hiesige Tierbestnde bisher nicht in Gefahr. Fr Menschen sei die Tierseuche ungefhrlich.

Gelesen auf RBB-online.de

Muttizettel

Der adoleszente Partylöwe von heute scheißt auf seinen, für die Entwicklung doch sehr förderlichen Nachtschlaf, und unsere Lieblingslocation das Haus der Offiziere hilft ihm dabei. Mit dem formidablen Muttizettel, dessen Vordruck hier (http://www.jukufa.de/muttizettel.jpg) zum Download bereit steht, kann er sich von seinen Eltern eine Vollmacht ausstellen lassen, um sich gemeinsam mit den Großen die Nacht um die Ohren schlagen zu dürfen.
Tolle Sache, eine Unterschrift des Erziehungsberechtigten genügt und schon fliegt die Kuh.
Vor der kühnen Idee, Muttis Signatur einfach zu fälschen wird übrigens unten rechts in dicken Lettern gewarnt: Mit sechs Jahren Haft hat ein Unterschriftenfälscher laut §267 StGB nämlich zu rechnen. Huuuu, hands off!

Neues Fahrrad

So mal kurz auf die Kacke gehauen. Der Moriarty, der coole Typ der hier ab und zu mal den nötigen Senf da lässt, der hat sich ein neues Fahrrad gekauft. Also liebe Mütter haltet eure Kinderwagen fest, Rentner schnallt euch an eure Gehhilfen, denn der Feuerball der durch Brandenburg schießt, das bin ich. Das Rad hab ich übrigens bei Filipski gekauft, denn vom neuen Ritter´s Rad-Laden wurde mir durch eine Freundin, die dem Besitzer wohl schon mal mehrere Hunder Euro in den geldgierigen Rachen geworfen hatte, abgeraten. Aber das nur so am Rande.
Wenn mir jemand sagen kann, wo ich die günstigsten Imbussschlüssel auftreiben kann, dann könnte ich meinem fortschreitenden Haltungsschaden einen Sattel in, für meine Verhältnisse, Idealhöhe entgegensetzen. Bis dato müsst ihr nur nach einem Bären auf einem Kinderfahrrad Ausschau halten und ihr habt mich erkannt.

Wust sucht seinen Superstar.

Dass dieses Format sogar noch an Niveau verlieren könnte, hat mich überrascht. Doch wie ich gerade in Ecki´s Lokal Klatsch lesen konnte, hat das Einkaufszentrum Wust seinen Superstar gesucht und doch tatsächlich gefunden.
Offenbar gibt es in Brandenburg jede Menge kleiner Talente, deren Eltern es ihnen nicht verboten haben sich zum Horst zu machen.
Anyway! Zur Gewinnerin wurde Cindy Bertz gekürt. Und was blüht dem EKZ Wust-Superstar nun?
Professioneller Gesangsunterricht, oder ein Jazzdance-Workshop mit Detlef „Dee“ Soost?
Vorerst wohl nicht. Einstweilen muss sie sich mit einem Auftritt auf dem Herbstfest des Autohauses Fohlmeister begnügen.
Und was kommt danach? Gigs in Gittis Imbiss, Auftritte auf Anglertreffen, Engagements in Altenheimen und auf Silberhochzeiten?
Aus dem lieben Schulmädchen, das mal Tierärztin oder Anthropologin werden wollte ist Tingeltangel-Cindy geworden, die in schummrigen Spelunken vor betrunkenen Fernfahrern singt und noch immer auf ihre Privilegien als Superstar wartet.
Und irgendwann ist der kleine Superstar ausgebrannt. Psychisch am Ende, Borderline!
Der Suff und die Drogen haben ihr übriges getan.
Und wie damals bei Roy Black fragen sich dann alle, wie das nur passieren konnte.
Aber so ist es nun mal. Das ist Rock`n`Roll.

Moriartys Webtipp

Banksy

Sehr anschauenswert ist die Internetseite des Straßenkünstlers Banksy. Laut einem entsprechender Artikel der Online-Enzyklopädie Wikipedia bedient sich Banksy Taktiken der Kommunikationsguerilla und der Adbusters. Grandios, hab ich dann aber doch erstmal nachschlagen müssen. Solltet Ihr auch, denn um euch eine kurz Definition aus den beiden doch sehr umfangreichen Artikeln(naja gut, der eine ist ziemlich lang) zu exerpieren, bin ich im Moment zu faul. Und wenn ihr selbst nicht nachschlagen wollt, dann schaut Euch wenigstens die Seite an, die ist in der Tat sehr gelungen:

http://www.banksy.co.uk/menu.html

Bro ausgerumt

ber ein Fenster das sie gewaltsam ffneten, stiegen unbekannte Tter in der Nacht zum Mittwoch in ein Brogebude in der Strae „Am Elisabethhof“. Die Einbrecher durchwhlten die Rumlichkeiten und entwendeten Computertechnik und eine Stahlblechkassette mit Bargeld. Der Gesamtschaden beluft sich derzeit auf 1.800 Euro.

Gelesen in der MAZ

Autos aufgebrochen

Unbekannte haben am Montag in Brandenburg vier Autos aufgebrochen. Aus den Fahrzeugen die in der Geschwister-Scholl-Strae, Am Hauptbahnhof und in der Strae „Hoher Steg“ abgestellt waren, wurden Radios und einDVD-Player entwendet. Der Sachschaden beluft sich auf zirka 3.000 Euro.

Gelesen in der MAZ.

Mit den Augen des Meetingpoint Brandenburg betrachtet

Als echter Brandenburger sollte man hin und wieder die Seiten von Christian Griebe(l)´s Meetingpoint Brandenburg besuchen. Zwar darf man dort nicht unbedingt schöngeistiges Schreibwerk, ja nicht einmal investigativen Journalismus erwarten, aber Spaß macht es dennoch. Habe ich noch vor kurzem das Car-Hifi-Treffen als Refugium hirnloser Halbaffen bezeichnet, konnte ich mich auf oben genanntem Portal eines besseren belehren lassen. Ich bin mir nicht sicher, aber ich glaube den euphemistischen Tenor der dort veröffentlichten Texte, als positivistisch deuten zu können.
Laut dem wunderbaren Artikel „Bass, Beats & Melody“, aus der Feder von Nadine Wegerer war auf dem von mir absichtlich verunglimpften Treffen, angeblich der „Kreativität kein Ende gesetzt.“ Ja was denn für eine Kreativität bitteschön? Bezeichnet denn jener Begriff nicht die Fähigkeit schöpferischen Denkens und Handelns. Danach muss man aber eine Weile Suchen, betrachtet man die Spinner, die sich in ihre Autos solche Höllenlärm verbreitenden Anlagen einbauen lassen. Weder schöpferischen Denkens noch Handelns bedarf es doch lediglich der Fähigkeit diese Anlagen zu bedienen, was man binnen Minuten jedem Orang-Utan beibringen könnte.
Und nun zu Dir, liebe Nadine Wegerer: Ich begrüße Deine Schreibübungen, jedoch solltest Du irgendwann mal anfangen alles ein wenig kritischer zu betrachten und nicht jede Suppe auslöffeln die man Dir vorsetzt.

Ruber schubst Opfer

Ein 43-jhriger Brandenburger wurde am Sonntagabend Opfer eines berfalls. In der Vereinsstrae stie ihn ein Unbekannter um und stahl ihm das Portemonnaie aus der Hosentasche.

Der Tter konnte wie folgt beschrieben werden:
– etwa 20 bis 30 Jahre alt,
– ungefhr 1,70 Meter gro,
– schlankes Gesicht, groe Augen
– kurze dunkle Haare (Igelschnitt),
– dunkler Teint, sdlndisches Aussehen,
– Bekleidung: Weies T-Shirt und schwarze Hose.

Hinweise zum Tter bitte unter 03381/560 0 (Polizeiwache Brandenburg)

Gelesen in der MAZ

„Just like Cash“,

jedoch bei genauerem Hinhören wohl eher „kind of Gunter Gabriel“, kommt Heinrich Doc Wolf am 9. September um 22:00Uhr im Baikonur-Saal des HdOs daher. Sein Repertoire ist in der Tat äußerst vielseitig, entschuldigt jedoch nur mäßig den Frevel sich mit dem Man in Black zu vergleichen. „Solitary Man“ eines meiner Lieblingsstücke von Johnny Cash hat er auch mit im Programm, jedoch ist dem guten Doc Wolf bei seiner Interpretation sein scheinbar unnatürlicher Speichelfluss im Weg. Ich kann mir nicht helfen, aber ich versteh wenn er es singt immer „Shirley Temple Man“.
Egal, für eine bierselige Pub-Atmosphäre wird’s wohl genügen. Immerhin bedient sich der Heinrich ja auch noch aus den Liederkisten anderer Künstler und gibt auch noch eigene Sachen zum Besten. Auf letztere kann man übrigens gespannt sein. Als ich mir „Cash Cadi“ und „Das Handy“, beides Juwelen aus Heinrich Doc Wolfs eigener Diskografie anhörte, lief es mir dann schon einigermaßen kalt den Rücken lang runter. Aber bildet Euch selbst ein Urteil: Auf http://www.justlikecash.de/ kann man sich den Knaben mal anschauen und in diverse Hörproben reinhören.

Spraydose vor Eingangstr angezndet

Montagmittag stellten Unbekannte eine Spraydose vor die Eingangstr eines Mehrfamilienhauses in der Kleinen Gartenstrae und zndeten diese an. Ein Mieter, der sich zu diesem Zeitpunkt allein im Wohnhaus befand, konnte das Feuer lschen und verstndigte die Polizei. Durch das Feuer wurde die Eingangstr beschdigt. Personen wurden nicht verletzt.

Gelesen in der MAZ

Tschuldigung!

Als mir die Fußgängerampel am Park nahe der Walter-Rathenau-Straße auch nach mehrmaligem Drücken, des gelben Schalters partout kein günes Licht geben wollte, bin ich einfach bei Rot gegangen. Auf der anderen Straßenseite angelangt, hab ich dann nochmal gedrückt, und siehe da, scheint wohl nur der eine Schalter defekt gewesen zu sein. Jenem Opelfahrer, dem ich eine unnötige Rotphase beschert habe, und der mir mittels Hupen signalisiert hat, was ich für ein dämliches Arschloch sei, möchte ich hiermit meine Entschuldigung aussprechen.

Nachtrag Leckere Törtchen

Hallo Brandenburg-Blogger, ich hab mir gedacht, dass ich vielleicht in Zukunft auch mal was wissenswertes über meine Stadt rausposaunen sollte. Also:

Zu erst einmal möchte ich dem Dean Moriarty beipflichten. Die Törtchen sind in der Tat hammerlecker. Auch die Kaffeespezialitäten, die da so feilgeboten werden sind vortrefflich. So, genug geschleimt! Was mich aber wirklich nervt, sind die vielen Wespen, die einem da um den Kopf schwirren. Ich kann mir vorstellen, dass so mancher potenzielle Kunde in Anbetracht der stechenden Mistviecher, seine Absicht einen Kaffee zu kaufen verwirft, und aus Angst gestochen zu werden, lieber das Weite sucht. Also ich sehe da Handlungsbedarf, auch im Interesse der Mitarbeiter. Aber ansonsten find ich die Café-Bar prima-
Auch nicht schlecht finde ich die Terasse des Fontane-Clubs. Da hab ich schon des manchen lauen Sommerabends gemütlich da gesessen und mit Freunden einen Cocktail geschlürft. Allerdings sichert wie woanders wohl auch, nur pünktliches Erscheinen einen Sitzplatz.

Lecker Törtchen

Ausgesprochen lecker, und ihren Produktpaletten-Nachbarn, den klodeckelgroßen Keksen in nichts nachstehend sind, wie ich finde, die Blätterteig-Pudding-Törtchen der CaféBar. Supersache! Für 1,20 € das Stück zwar verhältnismäßig teuer, sollte man sich aber trotzdem mindestens ein Mal im Monat so eine Gaumenfreude spendieren. Übrigens sind die Törtchen mit so einem eigenartigen französischen Namen ausgeschrieben, den ich mir trotz größter Anstrengung einfach nicht merken kann. Wenn jemand da draußen im Französischunterricht aufgepasst hat, und sich sowas merken kann, der schreibe doch mal bitte wie die leckere Gebäck heißt.