Als echter Brandenburger sollte man hin und wieder die Seiten von Christian Griebe(l)´s Meetingpoint Brandenburg besuchen. Zwar darf man dort nicht unbedingt schöngeistiges Schreibwerk, ja nicht einmal investigativen Journalismus erwarten, aber Spaß macht es dennoch. Habe ich noch vor kurzem das Car-Hifi-Treffen als Refugium hirnloser Halbaffen bezeichnet, konnte ich mich auf oben genanntem Portal eines besseren belehren lassen. Ich bin mir nicht sicher, aber ich glaube den euphemistischen Tenor der dort veröffentlichten Texte, als positivistisch deuten zu können.
Laut dem wunderbaren Artikel „Bass, Beats & Melody“, aus der Feder von Nadine Wegerer war auf dem von mir absichtlich verunglimpften Treffen, angeblich der „Kreativität kein Ende gesetzt.“ Ja was denn für eine Kreativität bitteschön? Bezeichnet denn jener Begriff nicht die Fähigkeit schöpferischen Denkens und Handelns. Danach muss man aber eine Weile Suchen, betrachtet man die Spinner, die sich in ihre Autos solche Höllenlärm verbreitenden Anlagen einbauen lassen. Weder schöpferischen Denkens noch Handelns bedarf es doch lediglich der Fähigkeit diese Anlagen zu bedienen, was man binnen Minuten jedem Orang-Utan beibringen könnte.
Und nun zu Dir, liebe Nadine Wegerer: Ich begrüße Deine Schreibübungen, jedoch solltest Du irgendwann mal anfangen alles ein wenig kritischer zu betrachten und nicht jede Suppe auslöffeln die man Dir vorsetzt.
Dieser Eintrag wurde verfasst am Dienstag, 5. September 2006 um 15:38 und in der Kategorie Privates und persönliches abgelegt. Antworten auf diesen Beitrag kannst du mit dem RSS 2.0 Feed verfolgen. Du kannst außerdem einen Kommentar abgeben oder einen Trackback von deinem Blog senden.



6. September 2006 um 14:15
Wenn Dich der Meetingpoint Brandenburg schon so erfreut hat, lieber Dean, dann wirf doch mal einen Blick auf die Seiten von www.havelstadt-brandenburg.de. Denn bemüht man sich beim Meetingpoint noch wenigstens um Rechtschreibung und Grammatik, gibt sich der Hauptschreiberling des Havelstadt-Brandenburg-Portals Marco Petig völlig seinem Unvermögen hin und gesteht sich offenbar ruhigen Gewissens die deprimierendsten Fehler zu. Ein gutes Beispiel ist der spannende Artikel “Die Nacht der Doubles” zum spektakulären Feuerwehrfest (wieder so´n Fest…das macht mir langsam Angst…) Na wem da nicht ein Fragezeichen beim Lesen aufgeht…
6. September 2006 um 14:47
Der wird doch wohl nicht dafür bezahlt. Und wenn dann hoffentlich mit Stockhieben auf die Fußsohle.
14. Januar 2007 um 02:40
Ja das mag ja sein aber ein angebot der adfire GmbH ist auch nicht grade vertrauenserweckend