So nennt sich die Gruppe Archäologiestudenten der Humboldt-Universität zu Berlin, die gerade das Grundstück in der Ritterstraße 100, rechts neben dem Altstadt-Pub, durchwühlt. Dabei sollen Strukturen aus dem 13. Jahrhundert frei gelegt werden, um Aufschluss über das Leben in der Altstadt Brandenburgs zu erhalten. So könnte man das wohl formulieren, wenn man den Anschlag, wie ich, nur schlampig überflogen hat.
Ob und was die jungen Forscher bis jetzt gefunden haben, weiß ich leider auch nicht, denn als ich anhub eine Studentin nach dem Stand der Dinge zu fragen, sprang sie schnell wieder ins Loch und tat so als hätte Sie was interessantes entdeckt. Danach sah ich Rauchwolken aufsteigen.
Ich hätte dem Treiben gern noch länger zugeschaut, aber zum einen stank es hinter dem Bauzaun gewaltig nach Urin und zum anderen näherte sich meine Straßenbahn.
So bald ich wieder in der Nähe bin werde ich mal so was von investigativ recherchieren, was die da machen und wie die Ergebnisse ausschauen, dass kein Auge trocken, aber zumindest keine Frage offen bleibt. Versprochen.
Dieser Eintrag wurde verfasst am Mittwoch, 16. August 2006 um 11:37 und in der Kategorie Allgemeines und Sonstiges, Leben und Wohnen abgelegt. Antworten auf diesen Beitrag kannst du mit dem RSS 2.0 Feed verfolgen. Du kannst außerdem einen Kommentar abgeben oder einen Trackback von deinem Blog senden.



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