Archiv für den Monat: Mai 2006

Und Du…

…Bäcker in der Bäckerstraße (1+ für die Standortwahl): Mit der Wende hat sich einiges geändert. Auch das Wirtschaftssystem. Also schmeiß doch die alten Produktionspläne der HO in den Müll und back doch einfach mal was nachgefragt wird. Also auch in der gewünschten Menge. Es ist doch auch traurig wenn mich Deine arme Verkäuferin wie ein Schaf anschauen muss, wenn ich Dienstags um 13:00 Uhr auf die fast wahnsinnige Idee komme und nach Roggenbrötchen, und derer auch noch drei frage.

Brandenburg von riesigem Wildschwein verwüstet

Ein Mann geht in das Büro eines zuständigen Ministers, spricht die „ach so schlechten Straßenverhältnisse“ an und verschwindet wieder. Seinen Koffer hat der Baulöwe bei der ganzen Aufregung natürlich beim Minister vergessen. – So könnte die Situation ausgesehen haben, der wir dieses schreckliche Baustellenchaos in Brandenburg/Havel zu verdanken haben. Oder ist es zwingend erforderlich dreimal im Jahr die Brielower oder Rathenower Landstraße aufzureißen? Wahrscheinlich schon. Jene Baufirmenbetreiber die jene Verantwortlichen „überreden“, die Straße zu sanieren sind ja schließlich vom Fach und wissen wovon sie reden. Gern übernehmen sie dann auch die anfallenden Arbeiten.
Das ist jetzt natürlich reine Spekulation. Vermutlich weist die Straße in Wirklichkeit sehr gefährliche Schäden auf, die dringend repariert werden müssen. Oft hört man ja davon, dass sich plötzlich der erodierte Asphalt Schluchten reißend auftut und ganze Schulbusse verschluckt. Oder steckt doch Korruption dahinter?

Scheiben eingeworfen

Unbekannte haben am vergangenen Wochenende zwei Scheiben eines Geschftes in der Hauptstrae eingeworfen. Nach Angaben des Besitzers entstand dabei ein Sachschaden von rund 20.000 Euro. Wer Hinweise zu den Ttern machen kann, soll sich unter der Nummer 03381/560-0 bei der Polizeiwache Brandenburg melden.

Gelesen in der MAZ.

Einbruch in Kantine

Unbekannte Tter haben in dem Zeitraum zwischen dem 24. und 29. Mai in die Kantine einer Bildungseinrichtung in Plaue eingebrochen. Nachdem sie die Tt massiv beschdigten, lieen die Tter Lebensmittel mitgehen. Der Gesamtschaden beluft sich Polizeiangaben zufolge auf zirka 500 Euro.

Gelesen in der MAZ.

Unfall auf Speed

Als ein 24-jhriger Opelfahrer am Sonntagmorgen auf der Brielower Strae ohne ersichtlichen Grund bremste, fuhr ein Kleintransporterfahrer auf das Fahrzeug auf. Whrend der Unfallaufnahme bemerkten die Beamten, dass der Opelfahrer sehr nervs war, und fhrten daraufhin einen Drogenschnelltest durch, der hinsichtlich Amphetamine positiv verlief. Es wurde eine Blutprobe angeordnet. Im Zuge der Ermittlungen wurde bekannt, dass der Opelfahrer keine Fahrerlaubnis besitzt.

Gelesen in der MAZ

Radarsmilies

Smilie

Fritzi Bolline hat die Höchstgeschwindigkeitsanzeigesmilies ja schon beschrieben. Hier ist noch mal ein Foto von der Apparatur. Das Lachen oder Schippeziehen ist leider nicht zu erkennen. Erkennen kann ich ebenfalls nicht den Sinn der Anschaffung. Wer an der Ampel seinen Motor aufheulen lässt, wenn eine Oma die Straße überquert, der wird sich auch einen Scheiß aus traurig aus der Wäsche schauende Emoticons machen.

21-Jhrigen mit Bierflasche verletzt

Nach dem gestrigen Fuballturnier am Grillendam, wurde ein 21-Jhriger brutal zusammengeschlagen und lebensgefhrlich verletzt. Zeugenaussagen zufolge habe das Opfer einen Mann aus Versehen angerempelt, welcher dann mit einer Bierflasche zuschlug, und auch dann nicht von dem 21-Jhrigen ablie, als dieser schon auf dem Boden lag. Nach der Tat flchtete der Mann. Das Opfer wurde durch Rettungskrfte ins Klinikum gebracht. Im Zuge der Ermittlungen wurde bekannt, dass es sich bei dem Tatverdchtigen um einen 21-jhrigen Mann handeln soll.

Gelesen in der MAZ.

Schlgerei in Wilhelmsdorf

Eine verbale Auseinandersetzung zwischen zwei Personengruppen endete gestern in Wilhelmsdorf in einer Schlgerei. Ein18-jhriger Tatverdchtiger warf dabei mit einer Bierflasche nach einem 23-Jhrigen. Dieser wurde am Kopf getroffen und verletzt. Weiterhin wurde ein 22-Jhriger durch mehrere Personen ins Gesicht getreten. Die betroffenen Personen wurden durch Rettungskrfte Klinikum gebracht. Von 15 Personen wurden die Personalien aufgenommen.

Gelesen in der MAZ.

Brandenburg, Du Perle Brandenburgs

Klein Kreutz

Und hier haben wir noch ein Bild aus der Kiste: „Brandenburg ist gar nicht so hässlich!“ Um den Himmelfahrtskommandos zu entfliehen, haben meine Freundin, Bekannte und ich eine kleine Landpartie unternommen. Diesmal ging es nach Klein Kreutz. Ach was hat mein Herz gelacht, als ich statt scherben-gesäumter Straßen, diesen paradiesische Flecken erblickt habe. Dass es bewölkt war, war mir recht, hatte ich doch vorsorglich eine Regenjacke angezogen.

Eine Dachlatte

hätte ich ich gestern gerne bei gehabt. Als ich gerade auf der Jahrtausendbrücke zur Café-Bar lief, kam mir ein Rudel vollgesoffener Mittvierziger entgegen. An und für sich ist das ja gar nicht schlimm. Aber wer Fußballfanmützen in Nationalfarben(deutsch) trägt, den Schlager Michaela lallt und versucht meinen Hund zu begrabbeln, der hat schon etwas Haue verdient.

CarHifi-Scheiße

In meiner unmittelbaren Nachbarschaft, hab ich den Hauptnerv unserer fetzigen Gesellschaft ausmachen können. Einen Car-Hifi-Laden. Die gottverdammten Schweine geben sich nicht damit zufrieden ihre ohrenbetäubenden Geräte zu verkaufen, nee nee, einbauen tun sie die Trommelfellfräsen auch noch. Und genau da liegt der Hund begraben. Bevor die hässlichen Sonnenbankfressen mit ihren neuen meist „fetten“ Anlagen wieder losfahren, wird erstmal voll aufgedreht, man will ja schließlich sicher sein, ob man sich das eh schon zurückgebildete Hirn, mit dem gekauften Gerät noch weiter wegschranzen kann. Geht eigentlich immer problemlos, bei dem was da aus den Mebranen geschissen kommt.

Noch einen berauschten Autofahrer…

… wird Brandenburg wohl demnächst in MIR finden. Anders halt ich das bald nicht mehr aus mit meinem bescheuerten Blechkasten. Das Ding will mich echt fertig machen. Dabei war ich immer so nett zu ihm. Gut, ich hätt´s vielleicht öfter mal putzen können und die Krümel raussaugen oder was andere immer so am Wochenende machen, wenn sie stundenlang an der imo-Waschstraße ausharren. Aber alles in allem bin ich eine nette Autobesitzerin. Gewesen.
Kurz vor Ostern ging´s los. Da steh ich an der Tanke in Wust und warte, dass ich dran bin. Endlich geht´s weiter. Nur bei mir nicht. Da springt das Dreckding nicht mehr an. Kein Mucks mehr. Ich bitte die hinter mir Wartenden, sich doch bitte woanders einzureihen und setze den mitleiderregendsten Blick auf, den ich drauf hab… (erinnert sich jemand an die Katze in Shrek2??)
Dann auf ´ner langen Autobahnrückfahrt schaltet sich plötzlich der Sportgang ein. Ja, klar, ist n Automatikwagen, aber SOOOO automatisch ist doch unheimlich… Vor allem kann ich diesen sportlichen Modus auch nicht wieder deaktivieren. Wer weiß, wie viel so ne ältere Automatikschlurre ohnehin schon verbraucht, kann sich meinen besorgten Blick auf die drastisch sinkende Tankanzeigenadel vorstellen als ich da so sportiv-hochtourig vor mich hinbrummelte. Um den Schaden einzudämmen bin ich dann bloß mit gut 100 km/h zurückgekrochen.
Danach begann eine endlose Odyssee in der Werkstatt.
Am letzten Freitag nach ewigem Warten, hatte ich ihn endlich wieder, meinen treulosen Freund. Aber die Freude war nur von kurzer Dauer. Gestern, beim Durchfahren der Steinstraße tat sich plötzlich nichts mehr. Hugo (so nenn ich ihn jetzt, weil Hugo ein total besch… Name ist und daher zu dem Auto passt) rollte nur noch vor sich hin und ignorierte jeden panischen Tritt aufs Gaspedal beharrlich. Glücklicherweise hatte ich noch ne gute Geschwindigkeit drauf (was daran lag, dass ich so schnell wie möglich an den draußen in den Cafés rumlungernden Shirleys und Mikes vorbei wollte), so dass ich gerade noch bis in die Kurstraße rollen konnte. Wer sich also gestern über einen ziemlich schief stehenden Vectra gewundert hat- ich war´s! Oder besser gesagt Hugo. Sowas hält man doch nur im Vollrausch aus.

Berauschter Autofahrer

Die Polizei hat am Donnerstag erneut einen unter Drogeneinfluss stehenden Kraftfahrer aus dem Verkehr gezogen. Der 23-jhrige Fiatfahrer wurde per Drogenschnelltes positiv auf den Konsum von Cannabis getestet. Die Beamten ordneten eine Blutprobe an und erstatteten Anzeige.

Gelesen in der MAZ.

Blick von der Jahrtausendbrücke

Schön ne?

Schaut man von der Jahrtausendbrücke sieht man genau das hier, natürlich sieht es besser aus, wenn es nicht so bewölkt ist. Mir ist schon klar, dass der Durchschnittsbrandenburger den Anblick kennt, aber trotzdem fand ich es ganz schön, auch mal das Brandenburg-Blog mit der Aufnahme aufzupeppen.

Fahrer unter Drogeneinfluss

Am Montagaben wurde ein 19-jhriger Autofahrer in der Prager Strae von der Polizei gestoppt. Er stand im Verdacht unter Drogeneinfluss zu stehen. Ein durchgefhrter Drogenschnelltest verlief hinsichtlich Cannabis und Amphetamine positiv.
Die Beamten ordneten eine Blutprobe an und nahmen eine Anzeige auf.

Gelesen in der MAZ.

Hey Brandenburger

Der Namenszusatz Deiner Stadt, der da heißt „an der Havel“ lässt auf eine nicht zu verachtende Menge Wasser in unmittelbarer Umgebung schliessen. Und in der Tat, Brandenburg hat wirklich viel davon in und um sich herum. Aber warum nur Brandenburger, und ich blicke dich scharf an, warum quetschst du Dich „Besteck im Besteckkasten „-gleich am Grillendamm zwischen Hunderte anderer Havelstadtbewohner. Brät es sich in intimer Enge besser als irgendwo allein? Also ich fahr, wenn der Sommer mich zum Baden auffordert immer zum… Nee, könnt ihr vergessen, sag ich nicht, ich will, dass es da idyllisch bleibt, fahrt Ihr mal zum Grillendammgrill.

Drogenhnliche Substanz sichergestellt

Bei einer Polizeikontrolle in der Rhinstrae fanden Beamte bei einem 21-Jhrigen ein Ttchen mit drogenhnlichem Inhalt. Dieser wurde wurde beschlagnahmt und gegen den Mann eine Anzeige wegen Versto gegen das Betubungsmittelgesetz aufgenommen.

Gelesen in der MAZ

In Arztpraxis eingebrochen

Gestern Morgen brachen unbekannte Tter in eine Arztpraxis ein. Die Tter stahlen die Computertechnik und ffneten darberhinaus gewaltsam einen Schrank. Was aus dem Schrank gestohlen wurde, ist noch nicht bekannt.

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Betrunkener Radfahrer gestoppt

Weil er Schlangenlinien fuhr, wurde am Sonntagabend ein 40-jähriger Radfahrer auf der Magdeburger Landstraße von der Polizei gestoppt. Eine Atemalkontrole ergab einen Wert von 2,49 Promille. Es wurde eine Blutprobe angeordnet und eine Anzeige wegen Trunkenheit im Straßenverkehr aufgenommen.

Gelesen in der MAZ.

In Brogebude eingebrochen

In der Nacht zu Montag haben unbekannte Tter in ein Brogebude in der Strae Am Gallberg eingebrochen. Durch gewaltsames ffnen eines Fensters gelangeten sie in das Gebude und brachen anschlieend die Tren mehrerer Brorume auf und durchwhlten die Rume. Nach ersten Erkenntnissen wurden keine Gegenstnde aus den Bros gestohlen.

Gelesen in der MAZ

keep smiling…

Jeden Autofahrer in der Stadt haben sie sicher schon angelächelt – die neuen putzigen Höchstgeschwindigkeitsanzeigesmileys (was für ein Wort…). Was kommt als nächstes? Blinkende Ortseingangsanzeigetafeln: „Willkommen Freund. Du befindest dich vor der Stadt Brandenburg an der Havel. Tritt Dir noch mal die Schuhe ab und dann rein mit Dir!“? Hat die Stadt zu viel Geld??? Oder war da ein edler Spender am Werk?? Hofft da etwa jemand, diese bescheuerten Smileys hätten irgendeinen pädagogischen Wert???? Falls ja, dann muss ich denjenigen – zumindest, was MICH angeht – unheimlich enttäuschen. Seitdem ich mitbekommen habe, dass die Smileys nur so brav grinsen, wenn man sich an die angezeigte Geschwindigkeit hält und bei höherem Tempo ´ne Fresse zieh´n, rase ich geradezu an ihnen vorbei: „Heul doch, Du Sau! Har har har…“

Sankt-Annen-Promenade

Schön ist’s in der Sankt-Annen-Promenade zu dieser Jahreszeit. Die Bänke am Kanal laden wunderbar zum verweilen ein. Hab ich natürlich dankend angenommen und erstmal verweilt. Die Entlein schienen mir so selbtbewusst, als ob sie sagen wollten: „Mensch verschwinde, und komm im Winter wieder, wenn wir nichts zu fressen haben!“ Im Winter würd ich, glaub ich nur ganz kurz verweilen, ist ja auch nicht ganz so einladend, eher ausladend, wie mein Bauch, wie man unschwer auf dem Foto erkennen kann. Was bisweilen der Schönheit, und fast paradisischen Idylle keinen Abbruch tut. Die Idylle zerstören, das können dann aber wiederum die Enten ganz gut. Mit ihrer Schnatterei haben sie nochmals auf das Überangebot von Nahrung verwiesen und mir mit Nachdruck bedeutet, dass ich gehen soll. Bin ich dann auch, scheiß Enten! Im Winter bleibt der Brotbeutel kalt, die können mal kacken gehen!

Quad gestohlen

Den Verlust seines Quads musste ein Brandenburger am Mittwochnachmittag beklagen. Unbekannte haben das auf dem Parkplatz des EKZ Wust abgestellte Gefhrt gestohlen. Laut Besitzer war das Fahrzeug mit Alufelgen, Sportauspuff, Trittbrett und Frontramme ausgestattet. Der Schaden beluft sich auf 5.500 Euro.

Gelesen in der MAZ.

Patrick Swayze in Brandenburg

Patrick Swayze hält sich fit

Als ich Patrick Swayze heute Morgen bei mir auf dem Küchenboden fand, hab ich nicht schlecht gestaunt. „Entspannen hin oder her, so ein Prachtkörper, will jeden Tag aufs Neue gestählt werden. “ entgegnete er meinem erstaunten Gesichtsausdruck. „Fette Weiber wie in Dirty Dancing stemmen sich schließlich nicht von alleine. Da brauchste schon etwas Kraft!“ wurde ich sogleich belehrt. Der Patrick Swayze ist halt durch und durch Profi.

Brandenburger Dialoge Teil I

Hohenstücken. Vorm Minimal. Etwa 30jährige Dauerkampftrinkerin, die jedoch aussieht wie 45 zu ihrem verwirrt wirkenden, hageren Begleiter: „… und da kommt die Kerstin bei mir an und sacht se, ick hätt ihr Bier wegjetrunken! Die spinnt doch, die Alte. Ditt hab ick ihr ooch jesacht… die is doch … nich janz dicht. Wenn die noch eenmal so ne Lügen über mir erzählt, ick hau die ufft Maul, ey…“ – zustimmendes Brummen vom Gegenüber.
Ich vermute, er – nehmen wir an, er heißt Jochen – hat nicht wirklich zugehört. Der Arme scheint mit der Aufgabe, seinen Körper im Gleichgewicht zu halten völlig ausgelastet zu sein. Nein, überlastet, denn jetzt lehnt er nur noch halb liegend, halb stehend an der Wand des mit Graffiti-Kunst verschönerten Gebäudes. Diese Haltung ist wohl bequemer und Jochen beschließt, auch ein paar Worte zur Unterhaltung beizutragen: „Gmussss no naaachaa szuun Berrr…nnnnt“. Was für das ungeübte Ohr wie die sinnlose Aneinanderreihung von Lauten klingt, hat die potenzielle Ufft-Maul-Hauerin, ich nenn sie mal Uschi, aber doch irgendwie verstanden. Jedenfalls fragt Uschi daraufhin interessiert: „Hat der Suff da?“ – „Näääää, da haaa do oooo ja keeeen Kohle.“ Uschi ist sichtlich enttäuscht. Langes Schweigen.
Gerade will ich zu meinem Auto gehen, da kommt die muntere Plauderei der beiden wieder in Gange und ich trödele mit meiner Einkaufstasche unauffällig noch ein bisschen weiter.
„Könn ja ooch ma bei de Kerstin jehn. Die kricht doch immer noch von ihrn Macka watt.“ Schlägt Uschi vor. „´ck deng, mittie Kerschtiiin hasse Ärja?!?“, wendet Jochen ein und ich bin ehrlich überrascht, dass die Reste seines Gehirns offenbar doch eine Information speichern konnten. Dafür kommt nun Uschi nicht mehr ganz mit: „Mitte Kerstin? Nääääää! Wie kommstn uff sowatt. Du tickst ja nicht janz richtig. Wenn de noch eenmal watt schlechtet über de Kerstin saachst – ick hau Dir ufft Maul!“…

Selbstmordversuch vereitelt

In der Nacht zum Mittwoch wurde die Polizei informiert, dass auf der Grdenbrcke ein verwirrter Mann gesichtet wurde, der sich offenbar in den Tod strzen wollte. Der Radfahrer der die Polizei rief konnte den 31-Jhrigen bis zum Eintreffen der Polizei in ein Gesprch zu verwickeln. Durch einen hinzugezogenen Notarzt wurde der Mann in die Landesklinik eingewiesen.

Gelesen in der MAZ

Patrick Swayze in Brandenburg

Patrick Swayze

Eigenen Aussagen zufolge liebt es Patrick Swayze den Mai an den Ufern der Brandenburger Havel zu genießen: „Da steh ich gerne mal am Wasser, rauch nen paar Kippchen und lass die Seele baumeln. Gern geh ich auch mal rüber ins Fonte und zisch mir ein paar kalte Bierchen rein!“ gestand er mir im Vertrauen. Noch bis Freitag ist der zurückhaltende Star in Brandenburg an der Havel und schaltet ein wenig ab.

Doofer Sprayer

Graffiti

Also über Graffiti kann man ja nun wirklich streiten. Für den einen ist das urbane Kunst, für den anderen wiederum fällt so etwas unter Vandalismus. Gut gemachte Arbeiten, wenn auch illegal, können meiner meiner Meinung nach das Stadtbild verschönern. Solche Schmierereien (Foto) zähle ich allerdings eher zu präpubertärer Zerstörungswut. Ich bin weiß Gott nicht konservativ, aber dennoch frage ich mich immer wieder was so eine Scheiße soll! Wenn ich irgendwann mal so einen Scheißer unter meinem Fenster erwischen sollte, dann tätowiere ich ihm „Bitch“ auf die Stirn. Damit er sich ganz nebenbei auch noch die richtige Schreibweise einprägt – in dem Falle eingeprägt bekommt.