Archiv für den Monat: August 2006

Spraydose vor Eingangstr angezndet

Montagmittag stellten Unbekannte eine Spraydose vor die Eingangstr eines Mehrfamilienhauses in der Kleinen Gartenstrae und zndeten diese an. Ein Mieter, der sich zu diesem Zeitpunkt allein im Wohnhaus befand, konnte das Feuer lschen und verstndigte die Polizei. Durch das Feuer wurde die Eingangstr beschdigt. Personen wurden nicht verletzt.

Gelesen in der MAZ

Tschuldigung!

Als mir die Fußgängerampel am Park nahe der Walter-Rathenau-Straße auch nach mehrmaligem Drücken, des gelben Schalters partout kein günes Licht geben wollte, bin ich einfach bei Rot gegangen. Auf der anderen Straßenseite angelangt, hab ich dann nochmal gedrückt, und siehe da, scheint wohl nur der eine Schalter defekt gewesen zu sein. Jenem Opelfahrer, dem ich eine unnötige Rotphase beschert habe, und der mir mittels Hupen signalisiert hat, was ich für ein dämliches Arschloch sei, möchte ich hiermit meine Entschuldigung aussprechen.

Nachtrag Leckere Törtchen

Hallo Brandenburg-Blogger, ich hab mir gedacht, dass ich vielleicht in Zukunft auch mal was wissenswertes über meine Stadt rausposaunen sollte. Also:

Zu erst einmal möchte ich dem Dean Moriarty beipflichten. Die Törtchen sind in der Tat hammerlecker. Auch die Kaffeespezialitäten, die da so feilgeboten werden sind vortrefflich. So, genug geschleimt! Was mich aber wirklich nervt, sind die vielen Wespen, die einem da um den Kopf schwirren. Ich kann mir vorstellen, dass so mancher potenzielle Kunde in Anbetracht der stechenden Mistviecher, seine Absicht einen Kaffee zu kaufen verwirft, und aus Angst gestochen zu werden, lieber das Weite sucht. Also ich sehe da Handlungsbedarf, auch im Interesse der Mitarbeiter. Aber ansonsten find ich die Café-Bar prima-
Auch nicht schlecht finde ich die Terasse des Fontane-Clubs. Da hab ich schon des manchen lauen Sommerabends gemütlich da gesessen und mit Freunden einen Cocktail geschlürft. Allerdings sichert wie woanders wohl auch, nur pünktliches Erscheinen einen Sitzplatz.

Lecker Törtchen

Ausgesprochen lecker, und ihren Produktpaletten-Nachbarn, den klodeckelgroßen Keksen in nichts nachstehend sind, wie ich finde, die Blätterteig-Pudding-Törtchen der CaféBar. Supersache! Für 1,20 € das Stück zwar verhältnismäßig teuer, sollte man sich aber trotzdem mindestens ein Mal im Monat so eine Gaumenfreude spendieren. Übrigens sind die Törtchen mit so einem eigenartigen französischen Namen ausgeschrieben, den ich mir trotz größter Anstrengung einfach nicht merken kann. Wenn jemand da draußen im Französischunterricht aufgepasst hat, und sich sowas merken kann, der schreibe doch mal bitte wie die leckere Gebäck heißt.

Car Hifi Treffen

Nachdem meine Brandenburg-Blog-Partnerin Fritzi Bolline wenig überrascht feststellen musste, dass sich während ihrer Abwesenheit nichts Signifikantes in der Havel-Stadt verändert hat, und der Homo Brandenburgensis nach wie vor gerne feiert und sich zu jedem noch so geringen Anlass Kante plus Feuerwerk gibt, möchte ich ihr an dieser Stelle versichern, dass das auch so bleibt respektive schlimmer wird.
Ausmachen konnte ich das ganz leicht an einem Plakat, welches ich erst kürzlich gesehen habe. Warb dieses doch für das 3. Car-Hifi-Treffen. Schöpfer dieses Refugiums hirnloser Halbaffen und jenen die es werden wollen, sind, wie konnte es anders sein, Autoradio-Fachhändler Lindau und das Autohaus Mothor. Auf dem Autohausgelände in der Carl-Reichstein-Straße 25 wird besagtes Treffen am 26. August stattfinden.
Um nicht gleich wieder in Freudentränen über die unmittelbar bevorstehende Hochblüte der Menschheit auszubrechen, werde ich nur ganz kurz die Eckdaten des Treffens nennen.

Beginnen wird die Sause um 12:00 Uhr. Bis um 20:00 Uhr darf der geneigte Gast dann Highlights wie dem Autoradioweitwurf aber auch dem so genannten Db-Race beiwohnen oder sogar selbst mitmachen. Bei letzterem bekommt derjenige einen Pokal, der sein Auto mit der lautesten Musikanlage ausgestattet hat. Genial oder?
Diesjährig zum ersten Mal im Programm ist das Subwoofer-Stemmen, bei dem der stärkste Teilnehmer, sofern er nicht von genanntem Lautsprecher erschlagen wird, selbigen mit nachhause nehmen kann.

Durch Abwesenheit glänzen wird wie immer,
Euer Dean Moriarty.

Alles noch beim Alten

Dass in Brandenburg noch alles steht und auch sonst alles beim Alten ist, habe ich vor ein paar Tagen mehr oder weniger erfreut zur Kenntnis genommen als ich mit meinem Töchterlein von unserem Mädchen-Ostsee-Campingurlaub zurückkam.
Der Homo Brandenburgensis ist mal wieder kräftig am feiern und weil´s so schön ist, gleich dreifach. Da werden Hafen, Höfe und Beachvolleybälle befeiert – gleich mehrere (gute) Gründe, sich zu besaufen. Man fühlt sich gleich wieder zu Hause.

Und auch meine besonders netten Nachbarn, das Ehepaar Geier, (Name geändert) sind noch vorhanden. Klar, wo sollen die auch schon sein. Entführen würde die sicher keiner. Könnt man auch nicht, weil man sich gar nicht anschleichen kann. Offenbar sind die Eheleute nämlich mit Hightech-Überwachungsgeräten ausgestattet, die selbst in Militärkreisen beeindrucken würden. Wie sonst sollten sie zu einem derartigen Erkenntnisstand bezüglich Aufenthaltsorte und Lebensgewohnheiten ihrer Mitmenschen (insbesondere MIR) gelangt sein???
Manchmal bin ich wirklich beeindruckt. Zum Beispiel neulich als mir eröffnet wurde, die Treppe sei bei der Flurreinigung (die wöchentlich wechselnd die verschiedenen Hausbewohner vorzunehmen haben) nicht nur bis zum Erdgeschoss zu reinigen, sondern schließe auch den Kellerabsatz mit ein. Aha. Woher zum Teufel wussten die, dass ich da (aus reiner Unwissenheit) nichts gemacht hatte??? Man muss in diesem Zusammenhang wissen, dass der Flur immer sauber ist. Der Flurdienst macht deswegen auch gar keinen Spaß. Da fegt man so vor sich hin und was hat man am Ende auf der Müllschaufel? Nichts. Gar nichts. Vielleicht Mikropartikel, die man mit dem bloßen Auge nicht erkennt. So etwas in der Art muss das sein und Geiers nehmen nach meinen Reinigungsaktionen Proben von allen Treppenstufen und untersuchen mittels Mikroskop, welche Treppenbereiche von mir gereinigt wurden und welche ich ungehörigerweise vergessen habe. Anders kann ich mir das nicht vorstellen. Naja, wem´s Spaß macht…

Einkaufszentrum besprht

Am vergangenen Wochenende wurde das Einkaufzentrum in der Brielower Landstrae von unbekannten Ttern groflchig mit Farbe beschmiert. Mehrere Wnde und Schaufensterscheiben wurden auf eine Flche von ca. 60 m mit silberner, schwarzer und blauer Farbe beschmiert.

Gelesen in der MAZ.

16-Jhriger verprgelt 44-Jhrigen

Gestern Abend wurde ein 44-jhriger auf dem Nicolaiplatz bei einer Prgelei verletzt. Ersten Erkenntnissen zufolge wurde er von einem 16-jhrigern Jugendlichen geschlagen und mit Fen getreten. Beide Mnner standen whrend der Schlgerei unter erheblichen Alkoholeinfluss. Der Jugendliche wurde zur Blutprobenentnahme mit zur Polizeiwache genommen und anschlieend seinen Eltern bergeben. Das Opfer wurde von Rettungskrften zur weiteren Behandlung ins Klinikum gebracht.

Gelesen in der MAZ.

Diesmal wars ein Hafenfest

Hat einer von Euch die Luftschlacht, die nach dem Hafennuttenfest über der Altstadt tobte mitbekommen? Nein? Na gut in geistiger Umnachtung, hervorgerufen durch Suff, Spiele und gute Laune auf besagtem Feste, konnte man die auch gut und gerne mit einem Feuerwerk verwechseln.
Meine Freundin, mein Kind und ich wurden jedenfalls gehörig aus dem Schlaf gerissen und in der Entscheidung bestätigt, innerhalb der nächsten zwei Jahre aus Brandenburg wegzuziehen.
Kann sich ja keiner, der halbwegs klar denken kann, antun. Alle zwei Wochen so ein Volksfest. Schon in meinem Artikel zum Havelfest, habe ich auf den Zusammenhang zwischen der Situation der Bürger und der Frequenz der Feste aufmerksam gemacht. Mir deucht als nehme der Abstand zwischen den Gelagen ab. Ist das jetzt ein gutes Zeichen? Ahnt der Staat irgendetwas? Wir der Mob bald aufbegehren?
Ich denke nicht, nicht in Brandenburg. Hier werden noch Brillenträger als Streber verkloppt. Selbst in den Abiturstufen wird in Fächern wie Arbeitslehre/Technik und Physik heimlich Autotuning unterrichtet. Geographie lehrt den Weg in die nächste Großraumdisko. In Politik wir aus dem Focus vorgelesen. Also keine Sorge Großkapitalisten, der Brandenburger, auch als Angehöriger der so genannten Bildungselite ist sich seiner Situation nur so weit bewusst, wie er weiß wo er sein Koks herbekommt.

Mondscheinshopping

„Am 19. August können Sie wieder bummeln bis der Mond untergeht!“ wirbt die Stadt Brandenburg für ihr wunderbares Mondscheinshopping. Super, wohl eher Bummeln bis das Abendland untergeht. In Brandenburg wundert mich eigentlich gar nichts mehr. Aber eine klitzekleine Frage stellt sich mir im Hinblick auf die 20,5% Arbeitslosen dann doch. Wo soll der Durchschnitts-Brandenburger denn die zusätzliche Kaufkraft auftreiben, wenn er sein Auskommen sonst auch nur mühsam gestalten kann. Wozu das ganze, was erhoffen sich die teilnehmenden Geschäfte?

100 Ritter

So nennt sich die Gruppe Archäologiestudenten der Humboldt-Universität zu Berlin, die gerade das Grundstück in der Ritterstraße 100, rechts neben dem Altstadt-Pub, durchwühlt. Dabei sollen Strukturen aus dem 13. Jahrhundert frei gelegt werden, um Aufschluss über das Leben in der Altstadt Brandenburgs zu erhalten. So könnte man das wohl formulieren, wenn man den Anschlag, wie ich, nur schlampig überflogen hat.
Ob und was die jungen Forscher bis jetzt gefunden haben, weiß ich leider auch nicht, denn als ich anhub eine Studentin nach dem Stand der Dinge zu fragen, sprang sie schnell wieder ins Loch und tat so als hätte Sie was interessantes entdeckt. Danach sah ich Rauchwolken aufsteigen.
Ich hätte dem Treiben gern noch länger zugeschaut, aber zum einen stank es hinter dem Bauzaun gewaltig nach Urin und zum anderen näherte sich meine Straßenbahn.
So bald ich wieder in der Nähe bin werde ich mal so was von investigativ recherchieren, was die da machen und wie die Ergebnisse ausschauen, dass kein Auge trocken, aber zumindest keine Frage offen bleibt. Versprochen.

Dean Moriarty dem Alkohol verfallen

So Freunde, wenn ihr in nächster Zeit nichts von mir hört, dann liegt daran, dass ich mich mit Pete Doherty in eine Entzugsklinik begeben habe.
Nachdem ich auf Wikipedia etwas rumgeklickt habe, kam ich wie von Zauberhand auf den Artikel über Alkoholismus. Scheiße! Wenn man dem Psychologen Elvin Morton Jellinek und seinem Schema über die Ausprägung der Alkoholsucht Glauben schenkt, dann bin ich ein Delta-Typ ein so genannter Spiegeltrinker. In der Erklärung heißt es: Der Spiegeltrinker „bleibt lange Zeit sozial unauffällig („funktionierender Alkoholiker“), weil er selten erkennbar betrunken ist. Dennoch besteht eine starke körperliche Abhängigkeit, so dass er ständig Alkohol trinken muss, um Entzugssymptome zu vermeiden.[…] Deltatrinker sind nicht abstinenzfähig und alkoholkrank.“ Oh Mann ich bin ein funktionierender Alkoholiker. Ich dachte erst es ist mein Sinn für Gemütlichkeit, und nichts Ernstes, wenn ich abends nach harter Arbeit ein kleines, oder auch zwei kleine Bierchen zische. Aber laut Jellinek bin ich nicht abstinenzfähig. Aber Moment mal, woher will der denn das wissen? Vielleicht kam ich einfach noch nie in die Gelegenheit mal kein Bier trinken zu können.
Da ist mein Freund Doherty schon anders drauf. Der säuft ja jeden Tag wie ein Matrose. Und funktionieren tut der auch nicht, jedenfalls nicht in punkto Zuverlässigkeit. Oder habt ihr schon mal ein Konzert seiner Band Babyshambles gesehen, ohne 18 Stunden auf ihren eigentlichen Auftritt zu warten?

Frau vom Balkon gestrzt

Eine 45-jhrige Frau ist in der Nacht zu heute aus bisher ungeklrter Ursache von ihrem Balkon im zweiten Stock eines Wohnhauses in Brandenburg/Nord gestrzt. Dabei verletzte sie sich schwer und musste von Rettungskrften ins Krankenhaus gebracht werden. Zu diesem Zeitpunkt befand sich in der gemeinsamen Wohnung ihr 43-jhriger Lebensgefhrte, der als die Polizei eintraf unter erheblichem Alkoholeinfluss (2,42 Promille) stand. Die Polizei klrt derzeit die Umstnde des Vorfalls.

Gelesen in der MAZ.

Todesfalle Liegerad

Gegen Liegeräder habe ich eigentlich nichts. Jedoch nachdem ich schon dreimal einen Menschen der auf solch einem hippen Gefährt unterwegs war, fast totgefahren hätte, habe ich zumindest Respekt. Nicht etwa vor dem Mut der Fahrer, wohl eher vor so viel tollkühner Doofheit.
Als halbwegs evolutionstauglicher Mensch, würde ich doch wenn ich mich schon ungepanzert in die Nähe fahrender Autos begeben müsste, zumindest dafür sorgen, dass deren Fahrer mich sehen. Jetzt mal ehrlich auf den einzigen Vorteil, im Liegen Strampeln zu können, verzichte ich doch gerne, wenn ich dafür nicht die ständige Angst im Nacken hätte, in der nächsten Sekunde von einem Lkw zermalmt zu werden.
Ich will dem lieben Menschen der am Altsstadtmarkt einen Laden für solche Todesfallen aufgemacht hat ja nicht die Tour vermasseln, aber bitte liebe Leute, fahrt mit dem Bus oder der Bahn, aber niemals mit diesen Höllenrädern! So und jetzt noch Werbung für den Ladenbesitzer: Liegeräder eignen sich ideal als Getränkekistenhalter oder Blumenbänke. Aber niemals um im Straßenverkehr damit zu fahren!!!

Adieu Haus der Offiziere

Am Samstag habe ich nach langem Hadern doch noch den Weg ins, an diesem Abend feierlichst wiedereröffnete Haus der Offiziere gefunden. Noch viel schneller habe ich allerdings auch wieder den Weg nach draußen gefunden. Das konnte sich der liebe Dean Moriarty dann leider doch nicht antun. Der Hauch von Subkultur, der vor dem Umbau, wenn auch nur rudimentär, zu verspüren war, wurde komplett wegsterilisiert. Was wurde eigentlich umgebaut? Keine Ahnung. Besoffen wie ich war, konnte ich nur noch mein eigenes Entsetzen wahrnehmen, dass ich verspürte, als ich in die Runde schaute. Spaß lag da kaum in der Luft. Das konnte ich am ehesten an einem fetten Brillenträger ausmachen der sich, als wenn dazu gezwungen, wie ein Tanzbär der am Nasenring gezogen wird, zu einer Neo-Rock-Scheiße a la Franz Ferdinand bewegte. Da der Begriff Tanzen, für mich irgendwie Gefühle wie Freude und Euphorie impliziert, möchte ich ihn allerdings auf dieses lustlose Gewackel nicht anwenden.
Schiebt es auf meine Soziopathie, aber ich hab mich unter den pinkbehemdeten, blankpolierten Steroid-Junkies und den dazugehörenden Schickimicki-Muschis so was von daneben gefühlt, dass ich in Rekordzeit drei weitere Bier in mich reinpresste, und dann den Heimweg antrat.
Was soll das? Das was oft als alternativ angepriesen wird, ist in Wirklichkeit doch nur Mainstream in Disguise. Adieu HdO.

Brav gezahlt, Herr Moriarty

„Sie können Ihrer Inkasso-Drohne sagen, er soll seine fetten Finger von meiner Hauptsicherung lassen, Ihr Verweis auf das Recht mir die Stromversorgung einstellen zu dürfen, hat mich überzeugt. Ich habe also sofort gezahlt, ihr widerlichen Vampire!“ – „Wer zum Teufel sind Sie eigentlich?“ fragte mich die Stimme am anderen Ende der Leitung.
Damit hatte die Handlangerin der Brandenburger Stadtwerke mir sofort den Wind aus den Segeln genommen. Nachdem ich ihr meinen Namen sagte, und sie mir dann eröffnete, dass sie die Kundennummer auch noch wissen müsste, hielt meine Zorn-Galeone völlig an. Nachdem ich die scheiß Nummer endlich dank meiner eigenwilligen Ordnung gefunden hatte, musste ich ihr mein gesamtes Anliegen noch einmal vortragen, nur um sie in einem Tonfall, in dem man nur mit Schwachsinnigen redet sagen zu hören: „Sehen Sie Herr Moriarty, es geht doch, das nächste mal zahlen sie gleich, das erspart Ihnen eine Menge Ärger.
Niemals, Typen wie ich brauchen den Ärger. Das hier hat nichts mit fehlender Zahlungsmoral zu tun. Das ist Wiederaneignung! Einen warmen Arsch zu haben, sollte ein Grundrecht sein, für das niemand zahlen muss. Darüber denken Energielieferanten und ihre Kumpels in den enstprechende Positionen innerhalb der Legislative natürlich anders.

Mutmalicher Kinderschnder festgenommen

In Brandenburg an der Havel konnte ein mutmalicher Kinderschnder festgenommen werden. Der 55-jhrige wird beschuldigt im Oktober 2004 einen 13-jhrigen Jungen sexuell missbraucht zu haben. Wie die Polizei heute mitteilte, habe der Junge seinen Peiniger auf dem Havelfest wiedererkannt und mit dem Handy Fotos von ihm gemacht. Im Zuge einer ffentlichen Fahndung, konnte der 55-Jhrige von einem Internetnutzer identifiziert werden.

Gelesen auf RBB-online.de

Feuerlscher entleert

Samstagnacht haben unbekannte Tter den im Hausflur eines Mehrfamilienhauses in der Linienstrae hngenden Feuerlscher im gesamten Flur entleert. Dabei entstand ein Sachschaden von 1.500 Euro.

Gelesen in der MAZ

Einbruch in Friseurgeschft

Unbekannte Tter haben in der Nacht zum Sonntag die Hintertr eines Friseurgeschftes in der Steinstrae aufgebrochen und die Einrichtung durchwhlt. Die Einbrecher stahlen einen PC und eine Haarschneidemaschine.

Gelesen in der MAZ.