Mindestlohn ist das Mindeste!

Die Unternehmen machen Gewinne wie noch nie, trotzdem herrscht in Deutschland eine Politik der Lohndrückerei. Gerade im Zeitarbeitsbereich und im Dienstleistungsgewerbe werden Löhne gezahlt, welche keine sind. Trotzdem weigert sich die CDU/CSU strikt, den Bürgern das Mindeste zu gewähren, das Recht auf eine würdige Existenz, durch angemessene Bezahlung! Ganz vorne weg der Kettenhund der Ausbeuterlobby, Pofalla. Hier sein neuester Spruch:

Im Streit um die Einführung von Mindestlöhnen will eine hochrangig besetzte Koalitionsrunde am heutigen Mittwoch im Kanzleramt erneut versuchen, die Wogen zu glätten. CDU-Generalsekretär Ronald Pofalla erteilte unmittelbar vor dem Treffen allen Forderungen eine klare Absage: “Einen gesetzlichen einheitlichen Mindestlohn in ganz Deutschland wird es mit uns nicht geben”, sagte er im ZDF.

Ich denke, wir kommen ganz gut ohne “Euch” klar und es wird Zeit, dafür auf die Strasse zu gehen.

Ein Gedanke zu „Mindestlohn ist das Mindeste!

  1. Martin

    Der fehlende Mindestlohn ist nur eine von drei Barrikaden die einer umfasssenden Demokratie der Bürger im Wege steht. Das dieser nicht eingeführt wird soll meiner Meinung nach bewirken das es keine große Mehrheit gibt die ein gemeisames Interesse hat und dieses auch gegen die politischen Parteien durchsetzen kann. Alleine schon meine Wortwahl ,gegen die politischen Parteien durchsetzen, zeigt doch die Wircklichkeit in unserem Land auf. Ich kann mich nicht daran erinnern das in den letzten Jahren jemals eine Entscheidung im Sinne der Bürger getroffen wurde, man hat das Gefühl das es *IMMER MEHR* ein Gegeneinander wird. Im aktuellen Wahlkampfgeplänkel müssen sich alle Parteien schön die Frage gefallen lassen was sie in den letzten Jahren getan haben.

    All Ihre Versprechungen zu mehr Demokratie und Mehrbeteiligung der Bürger am demokratisches Prozess zu mehr Gerechtigkeit bei den Löhnen etc. ist auch Gleichzeitig die Antwort auf die Frage was sie in den Letzten Jahren und Jahrzehnten getan haben.

    Nähmlich NICHTS.

    Denn wenn Sie ihre Arbeit richtig machen würden müssten doch die Wahlkampfplakate bei jeder neuen Wahl anders aussehen. Stattdessen steht immer das selbe drauf weil sich nichts geändert hat.

    Ich behaupte das es seitens der Parteien (oder wie ich sie nenne Firmenabteilungen) ein starkes Interesse gibt die Ungerechtigkeit zwischen den Menschen zu verschärfen. Denn wenn der Zustand so bleibt wie er ist dann gibt es zwischen uns keine gemeinsame Basis. Kein Intersse dem anderen bei zustehen weil ich oder ein anderer ja mehr hat und ich das nicht auch noch verlieren will. Wie gesagt es darf eben *dort unten am bürgerlichen Bodensatz der Bevölkerung* keine gemeisame Basis geben die aufbegehrt und Gott oder wer auch immer möge es verhüten die politischen Mittel dazu hat.

    Weiter hin möchte ich hier mal die Wahllandeslisten der Parteien erwähnen die alleine schon für ein undemokratisches,von zwielichtigen Abhängigkeiten dominierendes System innerhalb der Parteien sorgen. Niemand wird jemals auf einem weiter oben liegenden Platz kommen wenn er sich nicht diesem System unterwerfen wird und nicht hier und da einem anderen aus seiner Partei einen *Gefallen* tun wird. Ich kann mich an eine Sendung bei den Öffentlichen erinnern wo jemand auf die Frage ,ob ein guter Politiker immer Ehrlich sein muss, geantwortet hat…..Nein, ein guter politiker muss auch mal nicht die Wahrheit sagen können. Ich kann mich an keine Vereidigung erinnern in dem einem Poliker der Eid abgenommen wurde in dem er zum Wohl aller Büger auch zum lügen aufgefordert wurde.

    Und mein absoluter Knüller zum Schluss. Das von den Regierenden niemand seine Bezüge offenlegen muss. Warum das so ist wird wohl jedem Klar sein, denn schnell würden wir die Abhängigkeiten zwischen Parteien und Firmen erkennen.

    Die frage ob eine Partei wirklich Inresse an uns hat, an dem wie es uns geht, was uns bedrückt und wie wir uns die Zukunft vorstellen ist für mich die Frage ob eine Partei bereit dazu ist Millarden über Milliarden in Bildung zu investieren. Denn das ist die Antwort auf alle Fragen nur auf diesem Weg schafft man den mündigen Bürger der für sein Leben selber sorgt und der sich auch um andere sorgt der sich einsetzt. Aber Bildung scheint bei unseren Politikern kein besonders hohes Gut zu sein, oder könnt ihr euch daran erinnern das sich jemals in diesem Bereich was gtan hat ausser scheinheilige Diskussionen.

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